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brazuca Final Rio : offizieller Spielball heute

Veröffentlicht: Sonntag, 13. Juli 2014 um 19:30 Uhr

Der offizielle adidas Spielball für das Endspiel

Mit dem „Brazuca Final Rio“ tritt die deutsche Nationalmannschaft im Finale gegen Argentinien an. Neben dem Brazuca, dem offiziellen Ball der WM 2014, ist dies der zweite Spielball der WM in Brasilien, mit dem nur beim Endspiel am 13. Juli 2014 im Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro gespielt wird. Adidas hat wie jedes Jahr für das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 einen eigenen Spielball entworfen. Doch der „Brazuca Final Rio“ entscheidet sich lediglich im Design vom nun schon bekannten Brazuca, der sogar einen Twitter-Account mit schon 3,28 Mio. Followern hat.

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Vom WM-Pokal inspiriert
Der Endspiel-Ball „Brazuca Final Rio“ basiert natürlich auf dem Turnier-Ball Brazuca und unterscheidet sich lediglich im Design, das von der Grün-goldenen Farbgebung des WM-Pokals inspiriert wurde. Der Finalspielball erstrahlt in einem schimmernden Gold, was sich mit einem satten Grünton und kontrastierenden schwarzen Highlights um die weiße Pille schlängelt. Auf den schwarzen Flächen funkeln goldenen Sterne, wie am Himmel über der Copacabana. Der Look liefert einen edlen Vorgeschmack auf das Gefühl, was die siegreichen Fußballhelden von Rio beim Berühren des Pokals erfüllen wird. Der Brazuca und der Brazuca Final Rio wurden über zweieinhalb Jahre von den besten Teams und den besten Fußballern der Welt getestet und entwickelt. Mit dabei waren Vereine wie der FC Bayern München oder der AC Mailand. Superstars wie Lionel Messi oder Bastian Schweinsteiger haben mit zur Entwicklung der beiden Bälle beigetragen.

brazuca Final Rio

Jabulani ebenfalls von Vereinen getestet
Der WM-Spielball von 2010 wurde ebenfalls schon lange vor der Weltmeisterschaft in Südafrika ausgiebig getestet und analysiert. 2008 erfolgte der erste Praxistest beim FC Bayern München, dem AC Mailand, der Jugendakademie von Ajax Amsterdam sowie den Orlando Pirates aus Johannesburg. Der englische Nationalspieler Carragher äußerte Kritik daran, dass der Ball unter anderem in der deutschen Fußball-Bundesliga schon seit einiger Zeit eingesetzt werde und sie dadurch den Nachteil von weniger Spielpraxis mit dem Ball hätten. Während der WM wurde über die Flugbahn des damaligen WM-Balles geschimpft und gemosert. Vor allem die Torhüter hatten ihre Probleme mit der Kugel. Das alles war ein Anliegen, was Adidas bei dem diesjährigen Spielball verbessert hat.

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Bildquellen: adidas Presse

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